Karriere-Tutorial
Fotokunst / Kunstfotografie
Der Ausdruck Kunstfotografie wäre eigentlich das passende Pendant zur Berufsfotografie. Mit der Kunstfotografie oder vielmehr: Kunstphotographie, bezeichnet man jedoch eine Epoche vom Ende des 19. zum Anfang des 20. Jahrhunderts, in der die Photographie die Kunst zu imitieren suchte. Die malerischen oder zeichnerischen Effekte wurden oft durch aufwändige Edeldruckverfahren erzielt. Der Ausdruck ist also schon vergeben, aber im Grunde passt er immer noch.
Reich und berühmt mit der Fotografie
Der klassische Weg führt, wie schon beschrieben, über die Assistenz bei Fotografen, möglichst auch im Ausland, zum eigenen Studio für Werbung, Mode, Editorial. Diese Karriere ist stark handwerklich geprägt. Es sind dafür keine besonderen biografischen Voraussetzungen nötig. Technisches Können und die Fähigkeit zur Selbstvermarktung sollten allerdings gleichermaßen gut ausgeprägt sein. So weit, so einfach. Komplizierter wird es bei der Idee, reich und berühmt zu werden durch das Mitmischen am Kunstmarkt.
Weiter mit: Was man besser wissen sollte, bevor man ein Fotostudium beginnt